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Oboe

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Johann Sebastian Bach: 6 Choräle aus den Kantaten
 

"Wo Gott der Herr nicht bei uns hält, Kommt her zu mir spricht Gottes Sohn, Was mein Gott will das gescheh allzeit, Christ lag in Todesbanden, Wie schön leuchtet der Morgenstern" - übertragen von Hans Peter Eisenmann für Englischhorn & Orgel; vielseitig verwendbar in der Kantorei, acht weitere Alternativstimmen sind beigefügt.

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Johann Sebastian Bach (1685-1750): Concerto A-Dur
 

für Oboe d‘amore, Streicher & B. c. (Durata: 15‘); Neuausgabe von Hans Peter Eisenmann. Das nur noch als Cembalokonzert erhaltene Werk, welches von Johann Sebastian Bach auch für die Oboe d‘amore bearbeitet wurde, ist jetzt in einer neuen Rekonstruktion erhältlich. Bei der Rückübertragung durch Hans Peter Eisenmann gingen keine Noten des Bachschen Urtextes verloren. Was in der - nun umfangreicheren - Solostimme nicht realisierbar erschien, wurde in das Continuo gelegt. Die Streicher im Stimmenset: 4-3-2-2-1, Doubletten sind separat zu bestellen.

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Michel de la Barre (?1675-1745): Suites XX & XXI
 

für 2 Oboen (oder 2 C-Blockflöten) aus Douziéme Livre 1725, herausgegeben von Vince Kelly, Urtextausgabe. CCBN Publications

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Joseph Bodin de Boismortier (1689-1755): Concerto F-Fur op. 15/1
 

für 5 Blockflöten (oder Oboen/Violinen) oder 4/5 Instrumente & B. c., herausgegeben von Vince Kelly. Im Original für 5 Traversflöten (oder andere Instrumente!) hält sich diese Übertragung sehr genau an den Urtext. CCBN Publications

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Jean Sigismund Cousser (Kusser) (~1660-1727): La cicala della cetra D’Eunomio
 

6 Consortsuiten für 2 Oboen, Fagott, Streicher & B. c.(Stuttgart 1700), als Urtextausgabe herausgegeben von Michael Robertson. Kusser veröffentlichte während seiner Zeit als Württembergischer Hofkapellmeister 3 bedeutende Sammlungen mit französischer Tanzmusik im Stile Lullys. Reihe Collegium Musicum - Kölner Reihe Alter Musik

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Martin Erhardt (*1983): Improvisation mit Ostinatobässen (16.-18. Jh.)
 

Lehrmaterial zum Experimentieren in Unterricht, Ensemble und Selbststudium für alle Instrumente, inklusive Mitspiel-CDs (in 415 und 440 Hz). Endlich erscheint eine Improvisationsschule der Renaissance und des Barock, die von führenden Musikern und Pädagogen, wie z. B. Michael Schneider oder Maurice van Lishout, empfohlen wird. Das Buch gibt einen hervorragenden Überblick und vermittelt sehr anschaulich die Wege zu einem "freieren" Musizieren, das nicht nur für Spezialisten, sondern auch für Amateure hilfreich ist. 148 Seiten

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Johann Fischer (1646 - nach 1716): Ouverture (Suite) á 5 F-Dur
 

für Oboe, 2 Violinen, Viola (oder Oboe, Violine, 2 Violen) & B. c., herausgegeben von Hans Bergmann. Diese lange erwartete Erstausgabe aus der Dübensammlung (Uppsala) - mit einem sehr dichten Streichersatz und konzertierenden Oboe - ist ein Meisterwerk süddeutscher Kammermusik. neu !

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Zoltán Gárdonyi (1906-1986): Fantasie (1956)
 

für Oboe & Klavier (Durata: 4‘). Die klangschöne Komposition verbindet impressionistische Farben mit der tänzerischen Diktion von manchen ungarischen Volksliedern. Durch seinen instrumentengerechten Stil und seine leichte Ausführbarkeit eignet sich das Werk bereits auch für das Repertoire der angehenden Oboisten. Zoltán Gárdonyi zählt zu den bedeutendsten Kompositionsschülern von Paul Hindemith und Zoltán Kodály.

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Zsolt Gárdonyi (* 1946): Duplum
 

für Oboe & Orgel (Durata: 7‘). Der Titel von Duplum (2001) spielt auf die mittelalterliche Bezeichnung einer "zweiten Stimme" an, die sich hier als konzertantes Zwiegespräch von Oboe und Orgel vollzieht. Zsolt Gárdonyi, Würzburger Hochschulprofessor, legt Duplum in zwei Satzprofilen an: dem lyrischen Eingangsteil folgt ein heiter-tänzerisches Rondo, jeweils mit Reminiszenzen an Motive aus seinen Jugendwerken.

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Georg Friedrich Händel (1685-1759): Chandos Ouverture X & XIa
 

für 2 Oboen, Fagott (oder für 3 Blockflöten) & B. c., bearbeitet von Vince Kelly nach der Chrysander-Ausgabe für Oboe, 2 Violinen & B. c. CCBN Publications

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