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Cembalo-Klavier

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Carl Friedrich Abel (1732-1787): Six Easy Sonattas
 

für Cembalo (oder andere Instrumente), WKO 141-146, als Neuausgabe herausgegeben von Michael O’Loghlin und als Faksimile herausgegeben von Leonore und Günter von Zadow. Da die technischen Anforderungen nicht besonders hoch sind, eignen sich diese Stücke auch hervorragend für den Unterricht. Sie sind nicht auf die Gambe beschränkt, sondern können laut Originaltitel auch auf Cembalo oder Klavier solo oder Violine und sogar auf der Traversflöte gespielt werden. Für die Flötisten gibt es eine separate Ausgabe (G078, G079). Edition Güntersberg

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Anonymer Meister (Passau 18. Jh.): Pastorell Kindlwiegen
 

Weihnachtliche Orgelmusik aus einer Handschrift von Vinzenz Schmitd für Orgel (oder Cembalo). Sieben Pastorellen und Menuette, die sowohl einzeln als auch zu einer "Suite" kombiniert weihnachtlichen Glanz in Gottesdienst und Konzert bringen. Vier Sätze daraus sind auf der CD "Der Gesandten Kindlwiegen - Musik zur Weihnachtszeit aus der freyen Reichsstadt Regensburg", ACD 3003, Ambiente, eingespielt. Erstausgabe Reihe Sacri Concentus Ratisbonenses - Reihe geistlicher Musik der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg

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Notger I. F. von Beecke (1733-1803): Sonate a 3
 

für 3 Claviere, als Erstausgabe herausgegeben von der Cembaloklasse der Folkwang-Universität der Künste, Essen und Christian Rieger. Beecke wird stark unterschätzt und legt hier ein sehr gelungenes Werk aus dem Jahr 1785 vor.

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Notger I. F. von Beecke (1733-1803): Zwei Sonaten
 

in A-Dur und B-Dur für Pianoforte, als Erstausgabe herausgegeben von der Cembaloklasse der Folkwang-Universität der Künste, Essen und Christian Rieger. Beecke war Intendant der Hofmusik in Oettingen-Wallerstein und unterhielt freundschaftliche Kontakte zu Jomelli, Dittersdorf und Gluck. Beecke traf Mozart insgesamt viermal und konzertierte 1790 mit ihm vierhändig am Klavier

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William Byrd (1543-1623): Ave Verum Corpus
 

Motette für 4 Singstimmen (oder Blockflöten oder Gamben) aus Gradualia Buch I (1610), herausgegeben von Vince Kelly. Neuausgabe und Faksimile; sowohl instrumental als auch vokal wirkungsvoll. CCBN Publications

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Donato Cimino (~1675 Neapel): Toccate per Organo di varij autori
 

für Orgel (oder Cembalo), herausgegeben von Jolando Scarpa. Einzigartige neapolitanische Sammelhandschrift mit Werken von Ansalone, Cimino, Frescobaldi, Macque, Pasquini (Ercole, noch bedeutender als sein Bruder) u. a. Außergewöhnliche Titel, Satzbezeichnungen und Kommentare machen diese Beispiele süditalienischer Musik mit teils kurzen Canzonen, Orgelmessen und Toccaten so bemerkenswert. Bisher unveröffentlicht, hat nur W. Appel die Abschriften und Eigenkompositionen von Cimino in seiner Bibliographie 1962 gewürdigt. Erstausgabe in 4 Bänden, Reihe Frutti Musicali

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Armand-Louis Couperin (1727- 1789): Pieces de Clavecin
 

Diese Sammlung mit Cembalowerken des späten 18. Jahrhunderts belegt, daß Armand-Louis Couperin in Deutschland völlig zu Unrecht im Schatten des großen François Couperin steht. Weitere Werke von Armand-Louis Couperin: Sechs Sonaten für Violine & Cembalo in drei Bänden, Collection Thierry Mathis, 2 Bände (revidierte Ausgabe, 2000)

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Martin Erhardt (*1983): Improvisation mit Ostinatobässen (16.-18. Jh.)
 

Lehrmaterial zum Experimentieren in Unterricht, Ensemble und Selbststudium für alle Instrumente, inklusive Mitspiel-CDs (in 415 und 440 Hz). Endlich erscheint eine Improvisationsschule der Renaissance und des Barock, die von führenden Musikern und Pädagogen, wie z. B. Michael Schneider oder Maurice van Lishout, empfohlen wird. Das Buch gibt einen hervorragenden Überblick und vermittelt sehr anschaulich die Wege zu einem "freieren" Musizieren, das nicht nur für Spezialisten, sondern auch für Amateure hilfreich ist. 148 Seiten

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Theophil Forchhammer (1847-1923): Trio op. 21
 

für Pianoforte, "Violine" & Violoncello, nach dem Autograph herausgegeben von Brit Reipsch. Das 1876/77 geschriebene Werk (Durata: 25’), das in seiner Farbigkeit am ehesten mit der Kammermusik Mendelssohns, in seinen virtuosen Passagen mit den Klavierwerken Liszts und in manchen harmonischen Wendungen mit den späten Regerschen Harmonien verleichbar ist, wurde nie veröffentlicht. Mit großem Erfolg erklang es unter Anwesenheit von Franz Liszt auf der Tonkünstlerversammlung des Allgemeinen Deutschen Musikvereins 1877 in Hannover. Der gebürtige Schweizer Komponist war seit 1885 in Magdeburg als Domorganist Nachfolger von August Ritter. Theophil Forchhammer galt als "Orgelspieler und Improvisator von hohem Rang, der eine gesunde Synthese barocker und neudeutscher Tonsprache gefunden hatte, bedeutsam zwischen Bach und Reger." (MGG).

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Zsolt Gárdonyi (*1946): Vier Klavierstücke (1965)
 

Dieser bereits mit 19 Jahren komponierte, mittelschwere Klavierzyklus (Gesamtdauer: 12') des heute 60jährigen Komponisten hat von seiner Farbigkeit und Frische bis heute nichts eingebüßt. Die Werke des Würzburger Hochschulprofessors Zsolt Gárdonyi haben mittlerweile ihren festen Platz im internationalen Konzertrepertoire gefunden.

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