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Weihnachtliche Orgelmusik aus einer Handschrift von Vinzenz Schmitd für Orgel (oder Cembalo). Sieben Pastorellen und Menuette, die sowohl einzeln als auch zu einer "Suite" kombiniert weihnachtlichen Glanz in Gottesdienst und Konzert bringen. Vier Sätze daraus sind auf der CD "Der Gesandten Kindlwiegen - Musik zur Weihnachtszeit aus der freyen Reichsstadt Regensburg", ACD 3003, Ambiente, eingespielt. Erstausgabe Reihe Sacri Concentus Ratisbonenses - Reihe geistlicher Musik der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
für Violine & B. c., herausgegeben von Dr. Konrad Ruhland. Bedeutende Weihnachstssonate eines norddeutschen Meisters, Reihe Il Violino Concertato - Meisterwerke des Barock. Kritische Neuausgabe Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
enthalten in Giulio Cesare Arresti (1625-1704): Sonate da Organo di varii Autori Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
in 27 Sätzen für Trompete (oder Violine/Flöte/Oboe), Posaune (oder Cello/Fagott) & Orgel, eingerichtet von Jörg Günter. Die Choralsätze (z. B. Vater unser im Himmelreich, O Haupt voll Blut und Wunden, Nun danket alle Gott, Befiehl du deine Wege, Jesu meine Freude) können auch von Kindern (Orgel/Klavier zwei- oder dreistimmig) gespielt werde, ideal für die Musikausbildung und Kantorei, Solostimmen in C und B. Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
"Wo Gott der Herr nicht bei uns hält, Kommt her zu mir spricht Gottes Sohn, Was mein Gott will das gescheh allzeit, Christ lag in Todesbanden, Wie schön leuchtet der Morgenstern" - übertragen für Orgel & Viola (oder Violonchello/Englischhorn/Klarinette/Saxophone/Fagott/Horn/Posaune/Euphonium) von Hans Peter Eisenmann. Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
für Orgel (oder Cembalo), herausgegeben von Jolando Scarpa. Einzigartige neapolitanische Sammelhandschrift mit Werken von Ansalone, Cimino, Frescobaldi, Macque, Pasquini (Ercole, noch bedeutender als sein Bruder) u. a. Außergewöhnliche Titel, Satzbezeichnungen und Kommentare machen diese Beispiele süditalienischer Musik mit teils kurzen Canzonen, Orgelmessen und Toccaten so bemerkenswert. Bisher unveröffentlicht, hat nur W. Appel die Abschriften und Eigenkompositionen von Cimino in seiner Bibliographie 1962 gewürdigt. Erstausgabe in 4 Bänden, Reihe Frutti Musicali Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
herausgegeben von Franz Josef Stoiber. Der Rheinberger-Schüler Ludwig Ebner war ein Vertreter des Cäcilianismus und wirkte überwiegend in Deggendorf und Regensburg. Mit ihrer feinen motivischen Arbeit und eleganten Stimmführung sind die Orgeltrios bestens für Gottesdienst und Konzert geeignet. Sacri Concentus Ratisbonenses - Reihe geistlicher Musik der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
Tonstück für Violine & Orgel (Durata: 13’). Das Albert Schweitzer gewidmete Werk ist sinfonisch angelegt und belegt die fast vergessene Meisterschaft des elsässischen Komponisten und Organisten Maria Joseph Erb; er studierte in Paris bei Gigout und bei Franz Liszt in Weimar, ehe er Professor für Komposition am Konservatorium seiner Heimatstadt Strasbourg wurde. In den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts wurde Maria Joseph Erb häufig gespielt und von Mottl, Colonne, Straube und vielen anderen geschätzt. Neuausgabe, mit Fingersätzen von Albert Schweitzer. Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
Lehrmaterial zum Experimentieren in Unterricht, Ensemble und Selbststudium für alle Instrumente, inklusive Mitspiel-CDs (in 415 und 440 Hz). Endlich erscheint eine Improvisationsschule der Renaissance und des Barock, die von führenden Musikern und Pädagogen, wie z. B. Michael Schneider oder Maurice van Lishout, empfohlen wird. Das Buch gibt einen hervorragenden Überblick und vermittelt sehr anschaulich die Wege zu einem "freieren" Musizieren, das nicht nur für Spezialisten, sondern auch für Amateure hilfreich ist. 148 Seiten Erste Notenseite als PDF anzeigen >>
für Orgel, herausgegeben von Andreas Rockstroh. Der gebürtige Schweizer Komponist war in Magdeburg als Domkantor Nachfolger von A. Ritter. Forchhammer galt als "Orgelspieler und Improvisator von hohem Rang, der eine gesunde Synthese barocker und neudeutscher Tonsprache gefunden hatte, bedeutsam zwischen Bach und Reger" (MGG). Neuausgabe Erste Notenseite als PDF anzeigen >>